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Schmutziger Donnerstag January 30, 2008

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Hallo und guten Morgen,

Es ist jetzt 6.45 und ich bin bereits seit fast dreieinhalb Stunden auf den Beinen.

Der Fötzeliregen aus meiner Perspektive

Grund dafür ist nicht etwa akute Schlaflosigkeit, sondern der “Schmutzige Donnerstag”. Dann ist nämlich hier die Eröffnung der Fastnacht. Und dazu ist jeder Luzerner (und wahrscheinlich nochmal so viele Nicht-Luzerner) um spätestens 5 Uhr morgens (ja, die Schweizer sind schon ein seltsames Volk) in der Altstadt und wartet auf den Urknall.

Fritschene eröffnet die Fasnacht

Der war heute um zehn vor halb6. Auf dem Kapellplatz (hab ich mir sagen lassen, dass dort das meiste los ist) geht ein riesiger Konfettiregen nieder. (weiss ni genau wie viel es war, aber es waren Unmengen!!!).

Monstergugger

Der Platz ist soooo voller Menschen und fast alle sind in Kostümen. Und dann gibt es noch den Brauch vom Orangenwerfen. Dafür ist um den Brunnen am Kapellplatz ein Podest gebaut von dem aus hunderte Orangen in die Menge geworfen werden. Leider hab ich gar keine gefangen.

Der traditionelle Fötzeli-Regen

Und als ich dachte, dass nun definitiv kein Mensch mehr noch zusätzlich auf diesen Platz passen Masupilamis mit Instrumentenwürde begann sich die Menge vor mir zu teilen und ein Guggenmusikzug nach dem anderen zog durch. Die hatten auch alle ganz tolle Kostüme an.

Alien-Gugger

Da waren von Monstern bis zur Käseecke alles dabei.

Käse-gugger

Hier seht ihr eine der vielen Guggenmusiken auf der Rathaustreppe gegen sechs uhr morgens

http://www-user.tu-chemnitz.de/~linb/PICT0200.MOV

Rathaustreppe

So und heute nachmittag geht es weiter mit feiern. Ich bin ja sooooo gespannt. Hier ist ja jetzt bis einschliesslich Dienstag abend Fasnacht angesagt.

Jägerzwerg

Wusste gar nicht, dass die Schweizer solche Faschingsfanatiker sind. Hier heissen die Ferien auch nicht Winterferien, sondern Faschingsferien. Schon verrückt…

Jetzt bin ich eben zwanzig Minuten im stockdunkeln bei 2°C und Schneefall ohne Handschuhe zurück auf Arbeit gefahren. Ich hab nämlich die ersten Verluste zu beklagen. Ich hab irgendwie einen Handschuh eigebüsst in dem Gedränge. Naja. Die ersten 5 Minuetn waren böse. Dann war’s egal :-)

So, dann werde ich jetzt mal anfangen mit Arbeiten. Hier trudeln auch die ersten Leute ein. Ich sitze hier immer noch als Pippi Langstrumpf (zwei lustige Zöpfe und paar Sommersprossen im Gesicht. Dazu nen Rock, Stiefel und T-Shirt) rum. Ich hab eigentlich auch keine Lust mich umzuziehen, weil es ja nach dem Mittagessen auch sofort weitergeht mit feiern.

Ja, und wer so zeitig aufsteht, darf dann auch nen Sonnenaufgang geniessen...

Nur ist von denen, die heute überhaupt kommen (der Grossteil der Belegschaft hat sich bis nächste Woche Mittwoch frei genommen) bisher niemand irgendwie anders da als sonst. Na mal sehen. Wenn ich mir zu blöd vorkomme, dann kann ich mich ja noch umziehen. Aber erstmal bleib ich so.

Na gut! Bis später dann!

Gruess

Linda

Jetzt ist nun schon fast wieder Februar… January 30, 2008

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Salut!

Nachdem ich nun von mehreren Seiten “Anschiss” erhalten habe, dass ich schon lange nichts mehr veröffentlich habe, werde ich heute nun mal nen neuen Artikel hier reinsetzen.

Was soll ich euch erzählen? Die Wochen laufen immer mehr oder minder gleich ab. Nur, dass ich seit vorletztem Donnerstag richtig viel zu tun habe. Deswegen bin ich auch zu nichts gekommen in letzter Zeit. Ich bin seit letzter Woche jeden Tag so elf Stunden auf Arbeit und bin danach geistig zu nicht mehr viel fähig. Mein Projekt läuft in vollen Zügen an und bringt tausende Probleme mit sich. Aber ich werd das schon alles hinbekommen. Ist halt viel zu tun, aber das hab ich mir ja eigentlich gewünscht. Leider ist vieles von dem, was ich schon mal gemacht hatte erneut zu prüfen und zum Teil neu anzulegen. Das hat einfach ganz schön Nerven gekostet. Aber ich seh Licht am Horizont. Ganz hinten noch, aber jeden Tag ein Stück näher…

Aber nun zu letztem Wochenende. Am Donnerstag abend bin ich also nach Hause gefahren um mal wieder ein Wochenende in Chemnitz zu verbringen. Am Freitag hatte ich in der Uni noch so einiges zu erledigen und zu regeln. Das habe ich erfolgreich hinter mich gebracht

@ alle Studies, die es noch nicht wissen und noch etwas zu klären haben: Der Dr. Günther verlässt die Uni ebenfalls. Er ist nur noch bis Mitte März da. Und: Die neue Frau im Prüfungsamt ist richtig kooperationsfreudig. Da geht richtig was los, wenn man ne Frage hat. Kein Vergleich mit früher!

Nagut zurück zum Wochenende:

Freitag haben wir gefeiert. Ich weil ich an der Uni geschafft habe was ich wollte und Carsten, weil er nun fertig ist mit studieren. Er hat am Freitag seine Diplomarbeit abgegeben. Das ist doch mal n toller Grund zu feiern. Den Samstag haben wir ruhig angehen lassen. Haben ausgeschlafen, dann n paar Besorgungen gemacht und schliesslich noch bissel Uni gemacht. Carsten war am Nachmittag weg. Und als er wiederkam strahlte er über beide Ohren: Er hat nen Arbeitsvertrag unterschrieben. Ab 01.02. geht nun also ein neuer Lebensabschnitt los. Daraufhin knallten natürlich die Sektkorken. Abends haben wir uns mit Freunden im Turmbrauhaus getroffen und schön geschwatzt.

Ja und Sonntag gings nach ausgiebigem Ausschlafen und Tasche packen mittags dann wieder los gen Schweiz. Schliesslich muss man ja doch immer mit 8Stunden Fahrt rechnen.

Es war ein schönes Wochenende, nur wie immer viel zu kurz…

So und jetzt muss ich weiterarbeiten. ;-)

Äs schens dägli!!!

Gruess

Linda

Mein letztes Wochenende January 19, 2008

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So,

Diesen Artikel hatte ich schon mal geschrieben. Ich bin irgendwann nach Mitternacht letzte Woche damit fertig geworden. Ergebnis: Nichts stand im Blog, weil mir während des Veröffentlichens dieses blöde Programm hier abgeschmiert ist. Alles weg. Blöd… Deswegen nochmal komplett neu:

Hallo!!!

Also Salut Zammä,

Heute mal Begrüßung nach Schweizer Art. Salut ist klar (kennen wir ja alle aus dem Französischen). heißt “Hallo”, nimmt man aber nur, wenn man die angesprochenen/lesenden Personen duzt. (Beschwerden dieser Art bitte schriftlich an den Verfasser richten :-) ) Das wird hier aber nicht wie im Französischen (“Salüh”) ausgesprochen sondern eher vorne betont, kurz und vielleicht so: “Salli”. Zammä, klar hat jeder hier erkannt, steht für mehrere Personen (Für Immernochnichtsblicker: “Zusammen”). Soviel zum kurzen Einführungskurs Schweizerdeutsch Lektion eins…

Mein letztes Wochenende startete, wie immer wenn der Carsten zu mir kommt, gegen 17.00 mit heimkommen, Carsten begrüßen und Essen vorbereiten. Diesmal hatten wir uns Pizza mit Meeresfrüchten ausgedacht. Natürlich selbst gemacht. Kurze Story noch zum Einkaufen des Meeresgetiers: Ich hab die Sachen in der Tiefkühltruhe inspiziert (die haben hier viel mehr und ganz komisches Zeugs. Schmeckt bestimmt alles, aber sieht zum Teil nicht wirklich genießbar aus) als ich nen Beutel rausziehe, bei dem ich gar nicht erkennen konnte, was es ist. Ein Vergleich von Artikelnummern und Preisschildern brachte es ans Licht: Froschschenkel. Ich hab das ganz schnell fallen lassen. Ich hab gedacht, so abartig wären nur unsere französischen Nachbarn. So kann man sich täuschen…

Sieht das nicht toll aus?

Nun gut. Die Pizza waurde dann aber fantastisch lecker und wir haben uns nen schönen Quatschabend bei Wein und Pizza vorm Fernseher gemacht. Der Benny kam dann auch noch dazu.



Der nächste Tag stand wieder unter sportlichem Stern: Wir wollten nach dem gemütlichen Ausschlafen in die Kletterhalle nach Root. (Wie es da aussieht, wisst ihr ja schon von den Bildern vom “Extremsportwochenende”.) Das war ein schöner Tag. Wir sind ewig geklettert und ich hab mich im Vergleich zum letzten mal auch gut verbessern können.

Total K.O. kamen wir wieder zu Hause an. Wir haben uns dann nur noch fix nen Auflauf fürs Abendbrot gemacht und sind auf dem Sofa kleben geblieben bis nach Mitternacht.

Ich hab n Schaukelpferd gefunden!



Der nächste Tag sollte im Zeichen des Snowboards stehen. Da wir uns aber auf kein Gebiet einigen konnten und wir ohnehin hätten halb acht oder so aufstehen müssen (weil der Carsten ja nachmittags wieder heimfahren musste), haben wir uns dann doch gegen das Boarden entschieden. (Mein Muskelkater hat sich natürlich auch gefreut).

Das isser - mein Schatz in der Altstadt



Wir sind am Sonntag also nach Stans gefahren und wollten uns die Gegend da anschauen und bissel spazieren gehen. Ich war ja am Donnerstag zuvor schon mal da gewesen mit meinem Chef und es hatte mir dort so gut gefallen.

Kurzerhand einmal um fast 180° in die falsche Richtung gefahren haben wir uns dann schlussendlich Sursee angeschaut. War n Zufallsfund mit einer sehr schönen Altstadt. Auch schön.




Ja und dann musste der Carsten auch schon wieder heimfahren nach Sindelfingen.

Aber das Wochenende war trotzdem wunderschön!

Abschiedsfoto



Bisbald! Oder wie die Schweizer sagen: “Ade unterdess”. (Ade wieder vorn betont und unterdess steht dafür, dass man sich bald gleich dann wiedersieht).

Also tschaui

Nachgelieferte Silvesterbilder January 19, 2008

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Hallo zum Samstag morgen!

Wie versprochen hab ich hier noch ein paar Bilder von Silvester. Die sind zwar allesamt nicht so vorteilhaft, aber gehören nunmal auch mit hierein…

Uns beide kennt ihr ja nun schon...

Das sind Jörg, Anja und Heiko (vlnr) - gute Freunde von uns

Den kennt ihr ja auch schon - den Philipp

So, das war kurz vor Mitternacht

Na, wer erkennt das Lied? Richtig: Moskau

Heute January 10, 2008

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Hallo,

Heute schon wieder ein neuer Eintrag. Aber ich hab mich halt heute zweimal ganz schön geärgert…


Zum einen bin ich heute gestürzt. Mit’m Fahrrad auf dem spiegelglatten Fußweg. Ich wollte um die Kurve fahren und das Fahrrad ist mir einfach schräg weggerutscht. Und ne volle Bushaltestelle daneben, wie immer in solchen Fällen… Furchtbar. Geht der Tag doch schon gleich gut los… Ich bin aufm Fußweg liegengeblieben, mein Rad ist noch bis auf die Straße geschlittert, aber mir ist gottseidank nix passiert. Ich hab mich nur zeimlich erschrocken. Ich hab gedacht, dass es nur nass ist. Sieht schließlich jeden Morgen so aus. Im Nachhinein war ich froh, dass es nicht so war, denn sonst hätte ich ausgesehen wie sau und ich hatte doch heute ne kleine Präsentation in Stans (anderes Werk). Ich hätte mich umziehen müssen und wäre bestimmt zu spät gekommen. Tja, so blieb’s bei einem blauen Knie und ner kaputten Lampe. Sonst ist alles OK.


Auf Arbeit sind wir (Chef und ich) dann gleich weiter in ein anderes Werk gefahren, wo wir bissel was vorgestellt haben, wo wir die letzten Tage dran gearbeitet haben. Das hat gut geklappt und die Zeit ging total schnell rum. (Nicht so wie sonst…)


Nach dem Mittagessen (wieder bei uns im Werk) sollten Dino (mein Mitpraktikant) und ich im Sitzungszimmer bissel was für die Präsentation vorbereiten. Die Präsentation, für die wir gestern bissel was vorbereitet haben. Als alles fertig ist, eröffnet mir mein Chef, dass er ne Aufgabe für mich hätte und ich deshalb nicht dabei sein würde. Das war sehr schade. Ich hätte mir das gern angesehen/-gehört.

Neues Jahr – neuer Blog January 7, 2008

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Frohe Weihnachten!Hallo Ihr Lieben in Nah und fern,

Nun, da Philipp nicht mehr hier ist, seid ihr ja nun irgendwie alle fern, aber fangen wir mal der Reihe nach an…

Erstmal möchte ich euch ein frohes neues Jahr wünschen und nachträglich noch, dass der Weihnachtsmann hoffentlich recht fleißig gewesen ist! Mindestens so fleißig wie meiner!
Semperoper

A Glühwii gfälli?

Wenn ich in meinen Blog sehe, dann muss ich wohl jetzt nen ganz schön langen Artikel verfassen. Ich hab ja ewig nichts hier hinterlassen. Also ich versuch mal vorne anzufangen: Vorne ist in diesem Falle das Wochenende vor dem 17.Dezember. An diesem Wochenende war ich mit meinen Eltern in Dresden auf dem Weihnachtsmarkt.

Pssst!!! Sie glaubt doch noch dran!

Immer isst der Papa alles weg!

Weiter gehts am 20.Dezember. An diesem Tag (unserem letzten hier in der Schweiz) gab es nachmittags auf Arbeit erst ne Mitarbeiterversammlung und anschließend ein Weihnachtsessen. Als tolle Geste habe ich empfunden, dass es hier mal die Chefs aller Abteilungen waren, die uns Mitarbeitern das Essen serviert haben. Zur Begleitung gab es Musik der firmeneigenen Blaskapelle (nicht ganz so mein Fall) und zwei ganz tolle Videos per Leinwand mit ganz irren Flugzeugstunts und tollen Momentaufnahmen rund um die Fliegerei.


Dann haben Philipp und ich also die Bahn gezogen, sprich wir sind gen Heimat aufgebrochen. Denn schließlich wollten wir an diesem Abend noch in Chemnitz auf der Weihnachtsfeier unseres Studienganges vorbeischauen. Nach reichlich 8Stunden fahrt (war mittlerweile gegen 2 Uhr nachts) war da aber keiner mehr. Schade, hab ich die unsrigen doch als feierwütiger in Erinnerung. Also hab ich den Philipp noch heimgefahren, mit ausgeladen (ja, der Corsa hatte tatsächlich zwei riesige Koffer, ne Getränkekiste, ne Reisetasche, drei Snowboards (inklusive Schuhe, Taschen und sonstiger Ausrüstung), 5 große Beutel, 4 Rucksäcke, n Faltschrank, n paar Schlittschuhe und 3 Kartons sowie Philipp und mich geladen!!!) und bin dann auch schlafen gegangen. P.S. noch zu sagen, dass wir weder die Rücksitzbank umklappen, noch die Soundanlage rausnehmen mussten um das alles zu transportieren! Ein Hoch auf die Kleinwagen!!!
Sabrina, Jens und Sophie

Am 21.Dezember abends war ich dann auf der Musical-Weihnachtsfeier eingeladen. Da hab ich mich so drauf gefreut! Das war auch echt toll. Endlich mal wieder mit so vielen alten Freunden quatschen und einfach nur Spaß

Weihnachtsfeier in Checkpoint

haben. Super! Wieder kaum geschlafen, aber das hab ich ja so gewollt. Der nächste Tag ging schon wieder mit zwei Weihnachtsfeiern weiter. Meine alte Musical-Truppe, das

Jens und ich beim Tanzen

Jugendtheater hatte mich zur Weihnachtsfeier eingeladen. Ihr ahnt gar nicht, wie ich mich darüber gefreut habe, dass die noch an mich denken. Wieder hab ich beim Lichteln richtig abgeräumt. Lief gut dieses Jahr. und wieder haben wir geschwatzt wie in alten Zeiten. Doch lange konnte ich dort nicht bleiben, rief mich doch die nächste Feier nach Leipzig zu meinem ehemaligen Flötenlehrer mit Freundin. Also Freund und

Mutti untern Arm geklemmt und nichts wie hin. Das war n sehr glühweinreicher Abend, aber es war ja auch bitter kalt. Aber wann grillt man schonmal bei Minusgraden kurz vor Weihnachten…


Der 23. Dezember verlief dann zur Abwechslung mal ganz ruhig und besinnlich in Chemnitz. Wir haben lange ausgeschlafen und danach hat jeder noch so bissel Geschenke verpackt, ich habe noch bissel in Carsten’s Diplomarbeit rumkorrigiert und nachmittags haben wir uns mit Freunden getroffen.


Weihnachten: Ja ich war zu Hause. Und es war schön wie jedes Jahr!!! So richtig wie es sein muss. Mit Tannenbaum (Ja, wir verwenden echte Kerzen!) und Familie (am allerwichtigsten: Mit Katze!) und Zeit für uns. Ja, es war so viel Zeit, dass ich kurzerhand bis nachts um 2 ein 1500-Teile-Puzzle anfangen und beenden musste :-) Die Weihnachtsfeiertage haben wir dann aufgeteilt bei Carstens und meiner Familie. Am ersten waren wir mit der Chemnitzer Mutti Snowboarden am Fichtelberg. Super Idee: Weihnachten ist da echt nix los, weil jeder feiern muss!!! und am zweiten sind wir traditionell bei meinem Tantchen in Hartha zum Mittag eingeladen. Danach kann sich immer stundenlang keiner mehr bewegen wegen absoluter Überfüllung.Unser Weihnachtsbaum

Was ich zu Weihnachten bekommen habe? Na im großen und ganzen: jede Menge Snowboardsachen, ne Armbanduhr (von mir selbst geschenkt), meinen KFZ-Versicherungsbeitrag, ne Übergangsjacke, Geld was in die Snowboardsachen investiert wurde, und jede Menge ganz liebe Kleinigkeiten (Kalender, Kerzen, 2Plüsch-Schafe, nen Duft, usw.) Auf diesem Wege nochmal Danke an alle, die dazu beigetragen haben, dass ich mit glänzenden Augen an Weihnachten zurückdenke!!!


Die restlichen Tage bis Silvester haben wir gemütlich verbracht. Haben ausgeschlafen, bissel an der Diplomarbeit rumgedoktert, mein Auto zum TÜV gebracht (Ja, da war das Weihnachtsgeld wieder weg), Freunde getroffen, ich war im Theater und auf’m Reiterhof, usw.Meine Freundinnen Anja und Anne auf dem Reiterhof
Das war meiner :-)

Silvester gabs dann die Riesenfete. Ich hoffe mal, dass ich da noch an ein paar Fotos rankomme, die ich hier reinstellen kann. Wir haben uns einer organisierten Feier angeschlossen. Und die 25€ waren sehr gut investiert. Ein tolles Buffet, ein noch tollerer Alkoholvorrat (von allem nur das Beste und in ausreichender Menge) und Feuerwerk. Und am Ende musste keiner aufräumen und jeder war glücklich. Vom Feinsten also. Carsten und ich sind dann nachts noch nach Hause gelaufen (ne knappe Stunde – denk ich…) Na, jedenfalls war es toll, bis auf die Musik (den ganzen Abend nur Schlager und haufen “Erwachsene” die dazu voll abgegangen sind). Ich hab mich jedenfalls gefreut, dass ich mich nicht zwischen den zwei Chemnitzer Freundeskreisen entscheiden musste, sondern mit beiden feiern konnte.


Leider musste Carsten am 01.01. nachmittags schon wieder losfahren nach Sindelfingen. Das ist der MarcelIch bin da auch mit los, allerdings nach Hause. Die restlichen Tage waren auch toll. Nochmal richtig Zeit zu Hause verbracht und entspannt. Und Zimmer entrümpelt. Hab mal all den Kram weggeschmissen, der schon ganz lange mal da raus sollte. Am Freitag war ich mit Philipp nochmal Snowboarden. Das war auch toll, obwohl da etwa 10000* mehr Menschen da waren als Weihnachten. Die Piste war ganz schön voll, aber die Bedingungen ansonsten herrlich. Und am Samstag hab ich mit Papa die Eishalle Grimma unsicher gemacht. Das war wie früher. Früher haben wir das oft gemacht. Leider geht das in letzter Zeit nicht mehr so… Aber es war herrlich! Und den letzten A

bend zu Hause hab ich spielenderweise verbracht. Wir (Anke, Rocco, Marcel und ich) haben bis nachts um zwei Siedler von Catan gespielt mit weiß-nicht-wie-vielen Erweiterungen hat dann halt das eine Spiel von halb10 bis 2 gedauert. Aber war trotzdem toll. Bin immerhin als zweite nach Hause gefahren (worden).


Ja und gestern bin ich dann wieder hergefahren. Diesmal ohne Philipp. Der ist jetzt fertig mit seiner Arbeit hier und bleibt in Chemnitz. Ich weiß grad gar nicht so richtig, was ich den ganzen Tag über machen soll, aber mir wird schon noch irgendwas einfallen. Und bis dahin muss ich halt Blogschreiben :-)


Der erste Arbeitstag war ruhig. Sehr ruhig sogar. Kein mich unterhaltender Philipp, dafür richtig sowas wie ne Aufgabe. Ich hab heute mal bissel weiterarbeiten können. Am Donnerstag fahre ich mit meinem Chef in ein anderes Werk. Dort soll ich das vorstellen, was wir heute erarbeitet haben. Vielleicht kann ich hier ja doch nochmal richtig was anfangen. Vielleicht kommt mein Projekt ja nun doch endlich mit nur drei Monaten Verspätung ins Rollen.

Ich hoffe es…


So genug getextet, ich werd mir jetzt die Reste von Carstens Diplomarbeit vornehmen.

Bis morgen,


Tschaui